"Luisa Miller" an der Staatsoper: Ein quietschbuntes Drama
"Luisa Miller" mag nicht die berühmteste Verdi-Oper sein, aber für manchen Kenner gilt sie dennoch als eines der herausragenden Werke des italienischen Meisters. Am Samstagabend kehrte das 1849 uraufgeführte Stück nach mehr als drei Jahrzehnten wieder auf die Bühne der Wiener Staatsoper zurück - in einer Inszenierung des exil-russischen Hausdebütanten Philipp Grigorian. Dieser sorgte beim Publikum mit seiner Neuinterpretation allerdings für gemischte Gefühle.
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