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ÖGK-Huss gegen medizinische Basisversorgung für Asylwerber

Die vom ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker angedachte Einschränkung der medizinischen Behandlung für Asylwerber auf eine Basisversorgung stößt weiter auf Kritik. Der Vorschlag entpuppe sich "bei näherem Hinsehen als teure und ineffiziente Scheinlösung", meldet sich am Freitag der Obmann der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in der Gesundheitskasse ÖGK, Andreas Huss, in einer Aussendung zu Wort. Auch die Ärztekammer reagierte ablehnend. Kritik an Huss kommt von der FPÖ.

Huss bei einer Pressekonferenz | Huss bei einer Pressekonferenz
© APA/HARALD SCHNEIDER
Huss bei einer Pressekonferenz|Huss bei einer Pressekonferenz