Toter Häftling - Überstellung ohne medizinische Begleitung
Im Fall rund um den Tod eines Häftlings der niederösterreichischen Justizanstalt (JA) Hirtenberg hat die Wochenzeitung "Falter" anonym mit einem Beamten gesprochen, der bei dem Einsatz dabei war. Er berichtete, dass die Häftlingsüberstellung ohne medizinische Begleitung erfolgt sei. Es sei kein Arzt dabei gewesen bzw. keine sedierenden Medikamente verabreicht worden. Die Amtshandlung sei "zu vollziehen" gewesen. Die Order dazu kam vom Kommandanten: "Bringts ihn weg."
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