Heftiger Schneefall hat in Japan in den vergangenen Wochen mindestens 35 Todesopfer gefordert. Damit stieg die Zahl gegenüber den Angaben vom Montag um weitere fünf Personen. Zudem wurden rund 400 Menschen verletzt, so die Behörden am Mittwoch. Sie warnten, dass durch einen heftigen Wetterumschwung mit nunmehr wärmeren Temperaturen äußerste Lawinengefahr bestehe. Schneefall von zum Teil bisher unbekannten Ausmaß ging seit Ende Jänner vor allem über den Norden Japans nieder.
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