"Tagespresse"-Chef Jergitsch macht mit neuem Buch Ernst
Rund 250 Seiten ohne nennenswerten Schmunzler: Was in seinem Brotberuf ein vernichtendes Urteil für "Tagespresse"-Gründer und -Chefredakteur Fritz Jergitsch wäre, ist mit Blick auf sein neues Buch "Heulen hilft uns auch nicht weiter" kein Problem. Denn der Mittdreißiger versucht darin nicht weniger, als den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien zu erklären und Impulse für eine Erneuerung des kränkelnden Liberalismus zu liefern. Ab 9. Februar ist das Buch erhältlich.
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