Heftige Regenfälle in Portugal: Gefahr von Überschwemmungen und Erdrutschen
Seit Mittwoch sorgt ein Sturmtief für massive Schäden, Stromausfälle und mittlerweile auch Todesopfer in Portugal. Ein größeres Regentief zog in der Nacht wieder über ganz Portugal. Der Notstand wurde bis 8. Februar verlängert.
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Sturm „Kristin“ verursachte in Portugal massive Schäden, Stromausfälle und Todesopfer.
Fast 200.000 Haushalte sind weiterhin ohne Strom, und es gibt Warnungen vor weiteren Unwettern.
Der portugiesische Zivilschutz warnt vor Überschwemmungen, Erdrutschen und Sturzfluten.
Freiwillige werden gebeten, bei der Reparatur beschädigter Dächer zu helfen, bevor weiterer Regen einsetzt.
Schulen und Museen bleiben geschlossen, und viele Bahnlinien sind außer Betrieb.
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