Unmut über geplante Kürzung bei Latein an Gymnasien
Der Plan von Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS), an den AHS-Oberstufen in Latein bzw. der zweiten lebenden Fremdsprache Stunden zu kürzen und stattdessen dem Umgang mit KI mehr Raum zu geben, hat am Freitag weiter für Unmut gesorgt. Die ÖVP-nahe Österreichische Professoren Union (ÖPU) warnte vor einer" Schwächung der Allgemeinbildung", Studierendenvertreter fürchten Zusatzprüfungen, die FPÖ sieht grundlegende Bildungsstandards in Gefahr. Das Ministerium beruhigt.
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