Kritik.
Ilma Rakusa legt mit „Wo bleibt das Licht“ ein berührendes Alterswerk voll wachem Blick und leiser Wehmut vor.
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Ilma Rakusa veröffentlicht mit „Wo bleibt das Licht“ ein berührendes Alterswerk, das die Gegenwart mit wachem Blick und leisem Wehmut analysiert.
Das Buch besteht aus kurzen Notizen, Tagebucheinträgen und Gedichtzeilen, die sowohl die Düsternis als auch die Schönheit der Welt reflektieren.
Rakusa zeigt Empathie für die Menschen und Entsetzen über die Krisen der Welt, beginnend mit Russlands Überfall auf die Ukraine 2022.
Die literarische Prosa des Tagebuchs ist durchzogen von persönlichen Erlebnissen und literarischen Zitaten, die das Werk zu einer Fundgrube an Lektüreanregungen machen.
Neben der Liebe zu den Menschen ist es vor allem die Liebe zur Sprache und Literatur, die aus jeder der über 500 Seiten des Buches klingt.
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