Gene für langes Leben wohl wichtiger als bisher angenommen
Welche Rolle spielen die Gene für die Lebenserwartung eines Menschen? Diese Frage treibt die Altersforschung seit langem um. Eine im Fachjournal "Science" veröffentlichte Studie legt nun nahe: Die Rolle könnte deutlich größer sein als bisher angenommen. Nach neuen Analysen kommt ein Team vom Weizmann-Institut in Israel und anderen Forschungseinrichtungen zu dem Schluss: Wie lange man lebt, soll zu mehr als 50 Prozent erblich bedingt sein.
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