Prozess in Wien im Dunstkreis der "Sächsischen Separatisten"
Im Wiener Straflandesgericht wird am 9. Februar einem bekannten Rechtsextremisten wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung der Prozess gemacht. Die Ermittlungen gegen ihn starteten, nachdem in seiner Wohnung eine Hausdurchsuchung durchgeführt wurde, die auf Rechtshilfeersuchen der deutschen Behörden wegen Ermittlungen gegen die militante Neonazi-Gruppe "Sächsische Separatisten" erfolgte. Der nun Angeklagte stand zunächst nicht unter Verdacht.
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