Mutter und Sohn durch Geisterfahrer auf Wiener A23 verletzt
Eine 46-jährige Autolenkerin und ihr elfjähriger Sohn sind am Mittwochnachmittag durch einen Geisterfahrer auf der Wiener Südosttangente (A23) leicht verletzt worden. Die beiden erlitten Abschürfungen und Prellungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht, sagte Andreas Huber, Sprecher der Berufsrettung. Der 20-jährige Unfallverursacher blieb bei dem Frontalcrash offenbar unverletzt, wurde aber zur Abklärung auch hospitalisiert. Ein Drogenschnelltest war laut Polizei positiv.
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