Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) setzt sich dafür ein, dass europäische Regionen weiterhin direkten Zugang zu EU-Förderungen haben und die entsprechenden Budgets nicht künftig, mit dem nächsten mehrjährigen Finanzrahmen ab 2028, durch die Nationalstaaten verwaltet werden. Am Dienstag wurde Kaiser deshalb bei EU-Kommissions-Vizepräsident Raffale Fitto in Brüssel vorstellig.
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