Als erster britischer Premierminister seit 2018 ist Keir Starmer am Mittwoch zu einem Besuch in China eingetroffen. Ziel der Reise ist eine Stärkung der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zur Regierung in Peking, auch weil das Verhältnis des Westens zu den USA derzeit als unbeständig gilt. Starmer betonte, Großbritannien müsse zwar wachsam gegenüber Sicherheitsrisiken bleiben, könne es sich aber nicht leisten, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zu ignorieren.
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