Frau wurde in Linzer Uniklinikum gesunde Gebärmutter entfernt
Die Patientin glaubte offenbar, Krebs zu haben. Sie soll erst vier Wochen nach Bemerken des Fehlers darüber informiert worden sein. Das Spital sieht kein Fehlverhalten.
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Einer Frau in Linz wurde fälschlicherweise ihre gesunde Gebärmutter entfernt.
Die Gewebeprobe war im Labor kontaminiert, was zu einem falschen positiven Ergebnis hinsichtlich eines möglichen Tumors führte.
Die Patientin wurde erst vier Wochen nach der Operation über den Fehler informiert.
Falsch positive Ergebnisse können laut Fachliteratur auch bei höchster Sorgfalt vorkommen.
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