NATO-Chef Rutte: Zweigleisiges Vorgehen mit USA bei Grönland
Laut NATO-Generalsekretär Mark Rutte umfasst die Einigung mit den USA zu Grönland ein zweigleisiges Vorgehen. Man habe sich auf zwei Arbeitsstränge verständigt, sagte Rutte am Montag EU-Abgeordneten. Der erste sehe vor, dass die NATO mehr Verantwortung für die Verteidigung der Arktis übernehme. Ziel sei es, Russland und China den Zugang zur Region zu verwehren. Der zweite Strang betreffe direkte Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland ohne Beteiligung der NATO.
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