Mindestens 15 Tote nach Fährunfall im Süden der Philippinen
Mindestens 15 Tote hat es bei einem Fährunfall im Süden der Philippinen gegeben. Wie die philippinische Küstenwache am Montag weiter mitteilte, wurden 316 Menschen gerettet. Die Suche nach Dutzenden Vermissten läuft indes weiter. Der Unfall ereignete sich, als das Passagierschiff MV Trisha Kerstin 3 nach seiner Abfahrt in Zamboanga auf dem Weg nach Jolo in der Provinz Sulu war. Das für 352 Personen zugelassene Schiff hatte 332 Passagiere und 27 Besatzungsmitglieder an Bord.
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