Wegen der Kämpfe im Nordosten Syriens zwischen kurdisch angeführten Milizen sowie Regierungstruppen droht sich die humanitäre Lage dort weiter zu verschlechtern. Die Zustände in dem Gebiet seien "katastrophal", teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London mit. Die überwiegend von Kurden bewohnte Stadt Kobane nahe der türkischen Grenze werde von Kämpfern, die mit der Regierung in Damaskus verbündet sind, seit mehr als einer Woche belagert.
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