Genderkalamitäten - nicht auf dem feinziselierten Diskursniveau des Jahres 2026, aber doch frech für das Jahr 1923 - markierten am Freitagabend den Premierenjahresauftakt im Musiktheater an der Wien: Mit "Benamor" von Pablo Luna setzte man Zarzuela als die spanische Variante der Operette und überlässt dieses Genre Starregisseur Christof Loy, der auf den ersten Blick so gar nicht zum locker-leichten Duktus zu passen scheint. Aber die Kombination gelingt - und wird umjubelt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.