Über Amoklauf nachgedacht: Bedingte Haft für 17-jährigen Schüler
Aussagen über einen möglichen Amoklauf brachten einen obersteirischen Gymnasiasten vor Gericht. Das Landesgericht Leoben verurteilte ihn zu sechs Monaten bedingt, sprach ihn in einem Punkt jedoch frei.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein 17-jähriger Schüler wurde wegen Amok-Äußerungen vor dem Landesgericht Leoben zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt.
Der Schüler hatte einer Mitschülerin gedroht und gegenüber Polizisten über einen möglichen Amoklauf gesprochen.
Der Verteidiger verwies auf eine Autismus-Störung des Angeklagten, die soziale und emotionale Schwierigkeiten verursache.
Die genaue Bedrohung gegen die Mitschülerin konnte vor Gericht nicht eindeutig geklärt werden.
Der Schüler zeigte sich geständig, bestritt jedoch konkrete Absichten und ist inzwischen wieder in der Schule aufgenommen worden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.