Sturm „Harry“ trifft den Mittelmeerraum mit voller Stärke
Das schwere Unwetter „Harry“ sorgt im Süden Italiens weiter für massive Verwüstungen und höchste Warnstufen. Während Todesopfer ausblieben, gehen die Schäden in die Hunderte Millionen Euro und treffen besonders Küstenregionen und die Fischerei.
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Schwere Unwetter im Mittelmeerraum führten zu Todesfällen und Notständen, insbesondere in Tunesien, wo mindestens vier Menschen starben.
In Tunesien wurden Straßen gesperrt und die öffentliche Versorgung beeinträchtigt; die Armee wurde zur Unterstützung der Rettungsaktionen eingesetzt.
Griechenland und Italien, insbesondere Sizilien und Sardinien, waren ebenfalls stark betroffen, mit Evakuierungen und Verkehrsbehinderungen.
Auf Sizilien wurden Einsatzkräfte mobilisiert, um eine Schweizer Touristenfamilie aus einem Schneesturm zu retten.
Der Sturm „Harry“ verursachte in Süditalien erhebliche Schäden, mit gesperrten Straßen und Evakuierungen in mehreren Regionen.
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