Urteile in Vorarlberger "Wirtschaftsbundaffäre" bestätigt
Die sogenannte Vorarlberger "Wirtschaftsbundaffäre" hat mit einer Bestätigung der Schuldsprüche und Strafhöhen gegen vier Angeklagte im Berufungsverfahren am Mittwoch am Oberlandesgericht Innsbruck (OLG) einen juristischen Schlusspunkt gefunden. Die vier Männer waren im März in erster Instanz wegen Vorteilsannahme zur Beeinflussung bzw. Vorteilszuwendung zur Beeinflussung verurteilt worden. Der Wirtschaftsbund nahm das Urteil "zur Kenntnis", hieß es in einer Aussendung.
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