Linzer Prozess um Betrug mit Reparaturbonus vertagt
Ein 27-Jähriger hat sich am Mittwoch wegen gewerbsmäßig schweren Betrugs vor dem Landesgericht Linz verantworten müssen. Die Europäische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, dass er von April 2022 bis Juli 2023 im "Reparaturbonus" 2.700 Förderanträge in Höhe von 338.000 Euro gestellt hat, ohne dafür eine Reparatur bzw. nicht zu dem angeführten Preis erbracht zu haben. Der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Die Verhandlung wurde vertagt, um weitere Zeugen einzuvernehmen.
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