Drei Männer sollen Autohäuser in Salzburg, Tirol und Deutschland mit fingierten Autoverkäufen um rund 360.000 Euro geprellt haben. Das slowakische Trio "verkaufte" an die Händler Fahrzeuge und ließ sich das Geld im Voraus überweisen. Autos geliefert haben sie allerdings nie. Ein 32-Jähriger wurde inzwischen festgenommen und nach Österreich überstellt. Er gab die Taten teilweise zu. Nach den beiden anderen Verdächtigen wird noch gefahndet, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
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