Streusalzverbrauch liegt im langjährigen Durchschnitt
Trockene Straßen gleichen auch in Osttirol den Bedarf an Streusalz wegen der Kälte wieder aus. In Leisach und Matrei investiert das Land in den Winterdienst.
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Trotz anhaltender Kälte liegt der Salzverbrauch im heurigen Winter im langjährigen Durchschnitt.
Das Land Tirol investiert jährlich rund 15 Millionen Euro in den Winterdienst.
Neue Anschaffungen wie Streuautomaten und Pritschenwagen werden in Osttirol eingeführt.
Eine große Soleanlage in Matrei unterstützt die effiziente Salzstreuung.
376 Mitarbeiter und 85 landeseigene Fahrzeuge sind im Winterdienst beschäftigt.
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