Neun Jahre Haft in erneutem Korneuburger Missbrauchsprozess
Nach Übergriffen auf ein Mädchen hat ein Pensionist am Montag am Landesgericht Korneuburg im zweiten Rechtsgang neun Jahre Haft erhalten. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte nach einer Schöffenverhandlung im Juli des Vorjahres das Urteil teilweise aufgehoben. Begonnen haben dürften die sexuellen Handlungen, die laut Anklage auch die Schwangerschaft der Ukrainerin zur Folge hatten, als das Opfer 13 Jahre alt war. Das Urteil ist nach Gerichtsangaben nicht rechtskräftig.
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