Bulgarien wählt nach gescheiterter Regierungsbildung erneut
Im neuen Euro-Land Bulgarien kommt es nach der gescheiterten Regierungsbildung zu Neuwahlen. Dies kündigte Präsident Rumen Radew am Freitag an. Zuvor hatten die führenden Parteien des Landes die Bildung einer Regierung abgelehnt, als letzte die Partei Bewegung für Rechte und Freiheiten (DPS). Sie war die dritte Partei in dieser Woche, die dies tat. "Wir werden Neuwahlen abhalten", sagte Radew.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.