Reportage.
„Sie schossen sogar im Krankenhaus auf uns“: Menschen im Iran schildern, wie verheerend die Lage zwei Wochen nach Start der Proteste gegen das Regime ist.
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Das iranische Regime führt einen Krieg gegen das eigene Volk, indem es sogar in Krankenhäusern auf Menschen schießt.
Die Proteste im Iran richten sich gegen das Regime und fordern den Sturz der Islamischen Republik.
Tausende Menschen wurden während der Proteste getötet, und der Tag wird als "Blutiger Freitag" bezeichnet.
Die Regierung unterdrückt die Kommunikation, indem sie Internet- und Telefonverbindungen blockiert.
Trotz der Gefahr und Angst vor Identifizierung gehen die Menschen weiterhin auf die Straße, um zu protestieren.
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