Michael Tojner schickt Asta Energy an die Frankfurter Börse
Das niederösterreichische Unternehmen bereitet Kupferschrott für die Energiewirtschaft auf und sieht sich weltweit in führender Rolle, prominente Unternehmen wie Andritz und Siemens sind Abnehmer. Ex-Kanzler Kern ist seit Kurzem Aufsichtsrat.
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Asta Energy plant einen Börsengang an der Frankfurter Börse im ersten Quartal, um 125 Millionen Euro durch eine Kapitalerhöhung zu erzielen.
Das Unternehmen recycelt Kupferschrott und produziert daraus Bauteile für die Energiewirtschaft, mit Kunden wie Andritz und Siemens Energy.
Asta sieht sich als Technologieführer und plant internationales Wachstum, insbesondere in Brasilien und Europa.
Der Umsatz stieg von 480 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 643 Millionen Euro im Jahr 2024, mit einem Ziel von über einer Milliarde Euro langfristig.
Ex-Kanzler Christian Kern ist seit Januar im Aufsichtsrat, und Siemens Energy sowie Fonds von BNP Paribas sind Ankerinvestoren.
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