Kosten für Titos Jacht „Möwe“ in Rijeka explodieren
Mit mehrjähriger Verspätung dockte die überholte Jacht Jugoslawiens Ex-Regenten Josip Broz Tito vor Jahresfrist im kroatischen Rijeka an. Doch der geplante Neustart der „Möwe“ als Museumsschiff lässt noch auf sich warten. Denn dessen explodierte Kosten machen der Stadt gehörig zu schaffen.
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Die Restaurierung von Titos Jacht „Möwe“ in Rijeka verzögert sich aufgrund explodierender Kosten.
Ursprünglich als Bananenfrachter gebaut, wurde das Schiff während des Zweiten Weltkriegs zum Minenleger umfunktioniert.
Nach dem Krieg diente die Jacht als schwimmende Residenz für Josip Broz Tito und wurde für diplomatische Zwecke genutzt.
Die Stadt Rijeka erwarb das Schiff 2009, um es als Museumsschiff und Touristenattraktion zu nutzen.
Die Kosten für die Restaurierung und den Unterhalt des Schiffes übersteigen das Budget erheblich, was die Stadt vor finanzielle Herausforderungen stellt.
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