Jüdisches Museum Wien erzählt 2026 von Vergessen und Exil
Mit vier großen neuen Ausstellungen an den Standorten Judenplatz und Dorotheergasse setzt das Jüdische Museum Wien 2026 programmatische Schwerpunkte auf Erinnern und Vergessen, Exil und Heimatverlust sowie auf interreligiösen Dialog, Forschung und kulturelle Verflechtungen. Die Schauen spannen einen Bogen von der Auseinandersetzung mit historischen Verantwortungen bis hin zu jüdischen Exilerfahrungen, hieß es in einer Aussendung.
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