Kritik.
Zwei liebenswürdige, aber skrupellose Schwestern verwandeln ihr beschauliches Brooklyn-Haus in einen Hort des Grauens: Zur Premiere von „Arsen und Spitzenhäubchen“ im Stadttheater Klagenfurt.
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Die Schwestern Martha und Abby Brewster gelten als Verkörperung von Hilfsbereitschaft und Güte, trotz ihrer mörderischen Taten.
In ihrem Haus in Brooklyn liegen zwölf Leichen - ermordet aus Mitgefühl.
Die Inszenierung von "Arsen und Spitzenhäubchen" im Stadttheater Klagenfurt rüttelt an der bürgerlichen Fassade.
Regisseur Peter Wittenberg setzt auf Nostalgie und subtile Anspielungen auf die berühmte Cary-Grant-Verfilmung.
Das Ensemble überzeugt mit einer Mischung aus Humor und Abgründigkeit, was zu heftigem Schlussapplaus führt.
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