UNO-Menschenrechtsbüro sieht Apartheid im Westjordanland
Das UNO-Menschenrechtsbüro wirft Israel eine immer stärker werdende systematische Diskriminierung der Palästinenser im Westjordanland vor. Ob Zugang zu Wasser, Schulen, Spitälern, Besuche bei Freunden oder der Familie oder die Olivenernte, "jeder Aspekt des Lebens der Palästinenser im Westjordanland wird durch Israels diskriminierende Gesetze, Richtlinien und Praktiken kontrolliert und eingeschränkt", so der UNO-Menschenrechtsbeauftragte Volker Türk.