Vor einem Jahr ist die Österreicherin Eva G. im Niger entführt worden. Ihr Sohn, Christoph Gretzmacher, hofft auf eine baldige Rückkehr seiner Mutter. Er sorgt sich um die 74-Jährige, die unter extremen Bedingungen in der Wüste leben muss. "Temperaturen von bis zu 50 Grad stellen selbst für Menschen mit langjähriger Erfahrung in der Region eine Lebensgefahr dar", warnt er. Das Außenministerium erklärt auf APA-Anfrage, "intensiv mit der Lösung des Falles beschäftigt" zu sein.
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