Zwei mehrfach verurteilte Sexualstraftäter stehen seit Mittwoch in Wels wieder vor Gericht, weil sie sich erneut an Buben vergangen haben sollen. Die Staatsanwaltschaft fordert die Höchststrafe und eine Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum. Den Angeklagten werden sexuelle Handlungen mit Unmündigen und Jugendlichen sowie das Anfertigen und der Besitz von Kindesmissbrauchsdarstellungen vorgeworfen. 13 mutmaßliche Opfer zwischen zehn und 17 Jahren sind betroffen.
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