Heftige Proteste im Iran - Währung weiter unter Druck
Am Großen Basar in Irans Hauptstadt Teheran sind am Dienstag heftige Proteste ausgebrochen. Augenzeugen, Aktivisten und lokale Medien berichteten von plötzlichen Ausschreitungen an dem historischen Ort in der Millionenmetropole. Demonstranten und Sicherheitskräfte gerieten aneinander. Möglicher Auslöser war erneute Unruhe am iranischen Devisenmarkt. In der Früh war die Währung weiter abgestürzt. Ein Euro kostete auf dem freien Devisenmarkt erstmals über 1,7 Millionen Rial.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.