Venezuela verhängt Ausnahmezustand und lässt nach US-Unterstützern fahnden
Venezuelas gefangengenommener Staatschef Maduro beteuert vor einem US-Gericht seine Unschuld. Derweil lässt seine Nachfolgerin nach Mitverschwörern fahnden.
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Venezuela verhängt Ausnahmezustand nach US-Angriff und lässt nach US-Unterstützern fahnden.
Nicolás Maduro plädiert vor einem US-Gericht auf nicht schuldig und betont seine Präsidentschaft.
Delcy Rodríguez wird als Übergangspräsidentin vereidigt und verstärkt ihre Macht im Land.
María Corina Machado plant, nach Venezuela zurückzukehren und das Land zu einem Energiezentrum zu machen.
Die nächste Anhörung für Maduro ist für den 17. März angesetzt, bis dahin bleibt er in New York inhaftiert.
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