Ruth Wodak, prominente Sprachwissenschafterin und Wittgenstein-Preisträgerin, lebt seit ihrer Emeritierung an der Universität Lancaster wieder in Wien. Die Veränderungen in Post-Brexit-England gefallen der 1950 in London Geborenen so wenig wie die Diskursverschiebungen durch Trump und die europäische Rechte. Im Interview mit der APA macht die Soziolinguistin und Diskursforscherin deutlich, dass es erhöhter Anstrengungen bedarf, der "Retrotopie" Alternativen entgegenzusetzen.
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