Krisen haben Anteil der Armutsgefährdeten kaum verändert
In Österreich waren zuletzt 14,3 Prozent der Bevölkerung armuts- und ausgrenzungsgefährdet. Deutlich stärker betroffen sind Alleinerziehende und Familien mit drei und mehr Kindern, von denen laut jüngsten Zahlen des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) fast ein Drittel ein Haushaltseinkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle hat. Der Anteil hat sich im Vergleich zu früheren Jahren trotz Coronakrise, Teuerung und Wirtschaftsflaute kaum verändert.
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