Interview.
Mit „Ein durch und durch durchschnittliches Leben“ hat der Autor, Musiker und Kulturvermittler Wolfgang Pollanz einen alles andere als durchschnittlichen „Roman mit Fußnoten“ geschrieben.
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Wolfgang Pollanz hat mit seinem Buch „Ein durch und durch durchschnittliches Leben“ einen Roman mit Fußnoten geschrieben, der zwischen Autobiografie und Autofiktion schwankt.
Das Buch enthält Zitate von Erich Mühsam, Fjodor Dostojewski und Johann Gottfried Seume, die die Themen Autobiografie und Fiktion reflektieren.
Pollanz beschreibt, dass das Schreiben ihm Spaß macht, da er als Ich-Erzähler alles Mögliche erfinden und behaupten kann.
Die Fußnoten im Buch spielen eine auffällige Rolle und schaffen eine Metaebene zur erzählten Geschichte.
Pollanz lebt als Schriftsteller, Musiker und Kulturvermittler in Wies und ist Herausgeber der „Edition Kürbis“.
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