Kommentar.
2025 wurde im Hohen Haus gestritten, geschimpft und um Gesetze gerungen. Die große Zahl an gemeinsam gefassten Beschlüssen stimmt dennoch zuversichtlich.
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Das Parlament in Wien hat seit seiner Sanierung über eineinhalb Millionen Besucher angezogen.
Die Regierung aus ÖVP, SPÖ und Neos wird vor allem von der FPÖ für ihre vermeintliche Unfähigkeit kritisiert, Probleme wie Inflation und hohe Energiepreise anzugehen.
Trotz der Herausforderungen wurden im Parlament heuer 106 Beschlüsse gefasst, von denen fast die Hälfte mit Unterstützung einer Oppositionspartei beschlossen wurde.
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