Paar soll fast drei Jahre nach „Parkvergehen“ 202 Euro Strafe zahlen
Es ist die etwas andere Bescherung: Kurz vor Weihnachten bekam die Familie Rengo Post von einem Anwalt. Sie sollen 202 Euro Strafe zahlen, weil sie 2023 am Kulm bei Weiz in der Steiermark falsch geparkt haben.
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Familie Rengo erhielt kurz vor Weihnachten einen Anwaltsbrief mit einer Forderung von 202 Euro wegen falschen Parkens im Jahr 2023.
Der Vorfall ereignete sich fast drei Jahre zuvor, als sie ihr Auto auf dem Grundstück eines bekannten Wirts abstellten.
Der Anwalt beruft sich auf ein Gerichtsurteil von 2017, das das Parken auf privaten Zufahrtswegen nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt.
Die Familie Rengo habe das Schild mit der Parkordnung nicht gesehen und niemanden behindert, zahlt aber die Strafe, um eine teure Unterlassungsklage zu vermeiden.
Der Grundstücksbesitzer ist seit Jahren im Streit mit der Gemeinde, sucht aber nun Investoren für ein touristisches Projekt, das den Parkplatzstreit lösen könnte.
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