Außergewöhnliche Leistungen faszinieren - gleich ob Sportler oder Künstler auf höchstem Niveau performen oder Wissenschafter Durchbrüche feiern. Doch wie entwickeln sich solche Koryphäen? Ein Forschungsteam mit Innsbrucker Beteiligung liefert nun im Fachblatt "Science" eine überraschende Antwort: Wer jung Spitzenleistung erbringt, tut das nicht unbedingt auch später; junge und ältere Top-Performer sind selten ident. Das habe Konsequenzen für die Begabtenförderung.
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