So feierten die Feldkirchner Weihnachten im Mittelalter
Reportage.
Hobbyhistoriker Hans Neuhold nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit und zeigt, wie man in Feldkirchen im Mittelalter Weihnachten gefeiert hat.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Im Mittelalter wurde Weihnachten in Feldkirchen als kirchliches Fest gefeiert, das acht Tage dauerte und mit täglichen Messen begangen wurde.
Die Krönung Karls des Großen zum Kaiser am 25. Dezember 800 markierte einen Wendepunkt in der Geschichte von Macht, Kultur und Glauben.
Kunstwerke wie Altarbilder und Wandmalereien dienten als Brücke zwischen Sprache und Verständnis für die Menschen, die kein Latein verstanden.
Der Christbaum wurde ab dem 15. Jahrhundert in den Häusern aufgestellt.
Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich Weihnachten von einem kirchlichen Fest zu einem Familienfest, wobei das Christkind die Geschenke brachte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.