NHM zeigt Schmuck aus Gräbern der frühen Bronzezeit
Zwei Jahre lang hat ein polnisch-österreichisches Forschungsteam Schmuck aus zwei frühbronzezeitlichen Gräberfeldern in den beiden Ländern untersucht. Es handelt sich um filigrane Perlen aus Muscheln, Schneckenhäusern und Glas, glänzende Nadeln und Dolche aus Bronze sowie Haarringe aus Gold, die die Menschen vor über 4.000 Jahren den Verstorbenen mit in die Gräber gegeben haben. Das Naturhistorische Museum Wien (NHM) zeigt nun in zwei Vitrinen diese Schmuckobjekte.
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