WSG legt Protest gegen Wertung des 1:2 in Hartberg ein
WSG Tirol hat am Montag bei der Fußball-Bundesliga Protest gegen die Beglaubigung des 1:2 am Samstag beim TSV Hartberg eingebracht. Dabei geht es um die Einwechslung von Lukas Fridrikas, die nach Ansicht der Wattener regelwidrig erfolgte, weil der Hartberg-Profi während des laufenden Spiels durch den vierten Offiziellen auf den Platz geschickt worden sei, teilte die WSG mit. Ob in dieser Angelegenheit noch vor Weihnachten eine erstinstanzliche Entscheidung fällt, ist offen.
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