Missbrauchsskandal um Jugendstrafanstalt setzt Ungarns Regierung unter Druck
Der Missbrauchsskandal in Ungarns Jugendstrafanstalt setzt Orbán und seine Regierung stark unter Druck. Es geht unter anderem um sexuellen Missbrauch, Prostitution und Gewalt.
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Ein Missbrauchsskandal in einer Jugendstrafanstalt in Budapest setzt die ungarische Regierung unter Druck.
Der Skandal umfasst Vorwürfe von sexuellem Missbrauch, Prostitution und Gewalt.
Der ehemalige Direktor der Anstalt, Péter Pál Juhász, wurde wegen Verdachts auf Missbrauch und Menschenhandel verhaftet.
Die ungarische Regierung steht in der Kritik, da Missbrauchsfälle in staatlichen Einrichtungen nicht geahndet wurden.
Der Skandal könnte die Popularität von Premierminister Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei vor den Wahlen 2026 beeinträchtigen.
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