Selbstständiger soll zu Unrecht Notstandshilfe kassiert haben
Staatsanwaltschaft Klagenfurt bringt einen Sozialbetrug zur Anklage. Ein Mann soll monatelang Notstandsgeld kassiert haben, obwohl er andere Einkünfte gehabt haben soll.
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Ein Mann wird von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt.
Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2023 und 2024 unrechtmäßig Notstandshilfe kassiert zu haben.
Der Mann soll als Handelsvertreter Einkünfte gehabt haben, während er unberechtigt Notstandshilfe bezog.
Zusätzlich wird er wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und Urkundenunterdrückung angeklagt.
Die Verhandlung beginnt am Montag um 10 Uhr und ist für zwei Stunden angesetzt.
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