Regierung kommt Grünen beim Strommarktgesetz entgegen
Regierung braucht Zweidrittelmehrheit, und wirbt mit Erhöhung der Grenze für Einspeisegebühren von 7 auf 15 kW um die Zustimmung der Grünen. Am Donnerstag soll abgestimmt werden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und Neos benötigt eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat, um das Gesetz zu verabschieden. Am Donnerstag soll abgestimmt werden.
Die Verhandlungen laufen auf Hochtouren, aber eine Einigung ist noch ungewiss.
Die Regierung kam den Grünen bereits entgegen, doch noch bestehen sie auf einem Netzinfrastrukturfonds und sehen die Einspeisegebühren kritisch.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.