Interview.
Marina Abramović, Ikone der Performance-Kunst, macht im 80. Lebensjahr gerade Furore mit Ausstellungen in Wien und Ljubljana. Ein Gespräch über Liebe, Schmerz und Kunst, den Tod und die Künstliche Intelligenz.
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Marina Abramović plant, in Zukunft als Avatar aufzutreten und jüngere Generationen im Umgang mit neuen Technologien und künstlicher Intelligenz zu unterrichten.
Sie reflektiert über ihre intensive Beziehung zu Ulay, die in einem Gerichtsprozess endete, den Ulay gewann, und betont die Schwierigkeit der Vergebung.
Abramović thematisiert in ihren Performances Gewalt gegen Frauen und Krieg, indem sie das Publikum mit seinen eigenen dunklen Abgründen konfrontiert.
Sie sieht Schmerz als Methode, um mit dem Körper zu arbeiten und sich von der Angst vor Schmerz zu befreien, inspiriert von Praktiken in verschiedenen Kulturen.
Ihre zukünftigen Projekte beinhalten eine große Ausstellung in Venedig und die Einführung eines eigenen Avatars, um die Performancekunst im Zeitalter der künstlichen Intelligenz weiterzuentwickeln.
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