Wagenknecht-Partei trennt sich vom Namen der Gründerin
Die linksnationale deutsche Partei "Bündnis Sahra Wagenknecht" soll künftig "Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft" heißen. Das beschloss am Samstag der Bundesparteitag in Magdeburg. Das Kürzel BSW bleibt. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht trat vom Parteivorsitz zurück, zu ihrem Nachfolger wurde mit 93,3 Prozent der EU-Abgeordnete Fabio de Masi gewählt. Die bisherige Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali wurde im Amt bestätigt. Beide führen das BSW nun zusammen.
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